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Diabetische Retinopathie - Die Warnzeichen erkennen

Laut der International Diabetes Federation und der American Diabetes Association sind mehr als 185,5 Millionen Menschen von einer Diabetes-Erkrankung betroffen, ohne davon zu wissen. Der Grund hierfür ist die fehlende regelmäßige Untersuchung durch den Haus- oder Augenarzt. Die frühen Symptome einer diabetischen Retinopathie sind nicht spürbar oder bleiben unbeachtet. Eine Abbildung der Augen durch einen Augenoptiker oder Augenarzt kann folglich ein wichtiger Schritt zur Vorbeugung von Diabetes und Netzhautverkalkung sein, die beide zu Erblindung führen können.

Erblindung zählt zu den am meisten gefürchteten Komplikationen bei Diabetes und Netzhautverkalkung. Das in Dänemark entwickelte Bildanalyseprogramm RetinaLyze ist in der Lage, innerhalb von Sekunden auf dem Digitalbild auffällige Stellen der Netzhaut zu bewerten.

Mithilfe neuer Digitaltechnik können Augenoptiker jetzt selbst kleinste Netzhautveränderungen erkennen, die auf Diabetes-Symptome zurückzuführen sind. Die daraus resultierenden Komplikationen können zu schweren Einschränkungen der Sehkraft bis hin zu Blindheit führen. Die Software RetinaLyze ermöglicht es Augenoptikern, einer ernsthaften Beeinträchtigung der Sehkraft und Blindheit vorzubeugen.

„Beim Besuch eines Augenoptikers aufgrund eines Augentests oder weil eine neue Brille benötigt wird, kann der Augenoptiker dieses vorbeugende Augen-Screening anbieten. Auf diese Weise erfahren Kunden unverzüglich, ob alles in Ordnung ist oder ob es Veränderungen der Netzhaut gibt, die einen Besuch bei einem Augenarzt erforderlich machen. Der Patient kann so einem schwerwiegenden Verlust der Sehkraft oder einer Erblindung vorbeugen, falls die diabetesbedingt sind“, so Barbara Anthonsen, CEO und Gründerin von RetinaLyze System Switzerland GmbH (RetinaLyze-Distributionsabteilung für die Region Deutschland, Österreich, Schweiz).

RetinaLyze basiert auf der Vision, den Verlust der Sehkraft zu vermeiden. Die weltweite Erkrankung an Diabetes wird zunehmend zu einem Problem und es werden für das Jahr 2020 über 300 Millionen registrierter Diabetiker (Typ 1 bzw. 2) erwartet. Außerdem wird erwartet, dass es im Jahr 2020 mehr als 250 Millionen nicht registrierter Diabetiker gibt.

Eine der am meisten gefürchteten Folgen einer Diabeteserkrankung ist die diabetische Retinopathie der Netzhaut, da dies zur Erblindung führen kann. Eine frühe Erkennung ist hier entscheidend – und mit Retinalyze auch möglich.

 

Das Retinalyze-System ist ein Vektor-basierter Algorithmus und die patentierte Entwicklung bezieht sich auf eine Methodik zur Beurteilung, inwieweit Netzhautläsionen in einem Bild vorhanden sind oder nicht. Das Retinalyze-Screening wird mit Hilfe einer Fundus-Kamera und eines damit verbundenen Digitalsystems durchgeführt, das die digitalen Bilder speichern.

„Für Augenoptiker ist es nur natürlich, Ihren Kunden diesen zusätzlichen Service anzubieten, um Ihnen bei der Prävention von einem Verlust der Sehkraft oder Erblindung zu helfen. Außerdem können sie sich so die Wartezeit für eine Vorsorgeuntersuchung bei einem Augenarzt ersparen. Selbstverständlich kann der Augenoptiker keine Diagnose stellen, sondern nur feststellen, ob Patienten einen Termin bei einem Augenarzt vereinbaren sollten oder nicht. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Menschen ihr Sehvermögen einbüßen oder gar komplett erblinden, weil ihr Diabetes nicht rechtzeitig erkannt worden ist. Von daher sind Augenoptiker für mich wichtige Partner bei der Präventionsarbeit gegen einen Verlust der Sehkraft und Erblinden“, so CEO Barbara Anthonsen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an Ihren RetinaLyze-Augenoptiker oder direkt an RetinaLyze!

 
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Bereitgestellt von

RetinaLyze System Switzerland GmbH